anne grieger und henning onken vom sehr guten berliner blog fenster zum hof finden, dass das reuterkiez-blog lesenswert ist. das freut mich sehr. schaut doch mal bei ihnen nach, was man über diese stadt alles noch im netz lesen sollte.
ansonsten hat die etwas spärliche informationsdichte hierzublog damit zu tun, dass ich gerade umziehe, auf die andere straßenseite nämlich, wenn auch (noch) nicht dahin, wo ich eigentlich möchte. wer weiß, wie er mich erreicht, ist herzlich eingeladen, am mittwoch den ganzen tag über hier aufzutauchen und zwei, drei kisten rüberzutragen. gerne auch schon heute oder morgen, einfach bescheid sagen. wie man mich erreicht, steht im internet. =)
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Tags: berlin, fenster zum hof, kreuzkölln, neukölln, nord-neukölln, reuterkiez, umzug







ich tät gern helfen, hab aber den fuß gedamaged :(
drück aber aus der “ferne” die daumen dass alles soweit gut geht!
trotzdem viel spaß bei den umzügen, schön, dass du im kiez bleibst!
Der Reuterkiez zwischen Ghettodiskurs und Aufwertung
28.5.08 20 uhr Friedelstr.54 in den Räumen des Akazie e.v.
Vorstellung der Ergebnisse des geichnamigen Projektseminars
und Diskussion mit den AutorInnen und dem Stadtsoziologen Andrej Holm
Der Neuköllner Norden ist in aller Munde, sei es
als Hort gewalttätiger und perspektivloser
Jugendlicher oder als zu feierndes neues
Kreuzberg, passender weise gleich Kreuzkölln
genannt. Dazwischen gilt er aber auch immernoch
einfach als billiger Wohnort und yuppifreier
Rückzugsraum zahlreicher Studis, Lebenskünstler und Punks.
Sowohl die mediale Wahrnehmung und die Stadtteilpolitik, als auch
Sozialstruktur und bauliche Gegebenheiten des Dreiecks
nordöstlich des Hermannplatzes wurde von 4
Arbeitsgruppen eines Projektseminars des Studiengangs
Sozialwissenschaften an der HU Berlin untersucht.
Ihre Ergebnisse werden kurz vorgestellt, um die
allgemeine Diskussion um konkrete Fakten zu bereichern.
Gemeinsam wollen wir die Veränderungen der
letzten Monate im Kiez zusammentragen, bewerten
und unsere Position in dieser Melange reflektieren.
In einer zweiten Veranstaltung werden wir mit
linken Akteuren und Projekten im Kiez die eigene
Rolle kritisch hinterfragen und nach Wegen
suchen, alternative Kultur und angenehm
dreckiges Ambiente zu erhalten, ohne den
Aufwertungstendenzen um die Weserstrasse herum
die “attraktive Kulisse” zu bieten.
im anschluss gibts vokü und tresen wie immer!
eure friedels